Immer mehr Unternehmen benötigen einen Informationssicherheitsbeauftragten, weil Anforderungen aus NIS2, ISO 27001, Kundenverträgen, Ausschreibungen oder der eigenen Cyberversicherung zunehmen. Gleichzeitig lohnt sich eine interne Vollzeitstelle im Mittelstand häufig nicht. Die Lösung ist ein externer Informationssicherheitsbeauftragter mit klar definiertem Leistungsumfang, festen Terminen und einem verlässlichen Ansprechpartner.
Infosectec übernimmt diese Aufgabe als externer ISB beziehungsweise CISO as a Service. Sie erhalten keine punktuelle Beratung, die nach einem einzelnen Projekt endet, sondern eine kontinuierliche Begleitung Ihrer Informationssicherheit. Wir strukturieren Verantwortlichkeiten, bewerten Risiken, koordinieren Maßnahmen und bereiten relevante Entscheidungen für die Geschäftsführung verständlich auf.
Unser Ansatz verbindet organisatorische Informationssicherheit mit technischer Tiefe. Dadurch bleiben Empfehlungen nicht auf Richtlinien und Dokumentation beschränkt. Wenn Maßnahmen in Microsoft 365, an Endgeräten, Netzwerken oder Sicherheitslösungen umgesetzt werden müssen, können wir diese fachlich einordnen und mit passenden Leistungen wie Microsoft Security, Security Software und Hardware oder unseren Managed Services verbinden.
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Externer ISB und CISO as a Service
Informationssicherheit braucht klare Verantwortung
Infosectec unterstützt Unternehmen mit einem DEKRA-zertifizierten, NIS2- und ISO-27001-erfahrenen Ansprechpartner. Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Erstgespräch und erfahren Sie, wie sich Informationssicherheit planbar und ohne eigene Vollzeitstelle organisieren lässt.
Ein externer Informationssicherheitsbeauftragter ist besonders sinnvoll, wenn Informationssicherheit bisher nebenbei durch die IT-Leitung, Geschäftsführung oder einzelne Mitarbeitende betreut wird. Mit zunehmenden Kundenanforderungen, neuen regulatorischen Pflichten und wachsenden digitalen Abhängigkeiten reicht eine informelle Zuständigkeit häufig nicht mehr aus.
Auch vor einer ISO-27001-Einführung, bei einer möglichen NIS2-Betroffenheit, nach einem Sicherheitsvorfall oder im Zusammenhang mit Anforderungen einer Cyberversicherung schafft ein externer ISB klare Strukturen. Als Einstieg kann ein IT-Sicherheitscheck inklusive Maßnahmenplan sinnvoll sein, bevor die laufende Betreuung beginnt.
Wir definieren Rollen, Verantwortlichkeiten, Entscheidungswege und regelmäßige Termine. Dadurch wird Informationssicherheit nicht nur dokumentiert, sondern in die tatsächlichen Abläufe Ihres Unternehmens integriert.
Wir entwickeln und pflegen verständliche Sicherheitsrichtlinien, bewerten Risiken und priorisieren notwendige Maßnahmen. Im Rahmen einer NIS2-Beratung kann der externe ISB außerdem die organisatorische Umsetzung und regelmäßige Nachverfolgung begleiten.
Mitarbeitende müssen Sicherheitsanforderungen verstehen und im Arbeitsalltag umsetzen können. Deshalb koordinieren wir Schulungen und verbinden die ISB-Betreuung bei Bedarf mit gezielter Security Awareness und Phishing-Prävention.
Wir bereiten Nachweise vor, koordinieren Rückfragen und unterstützen bei Audits, Kundenprüfungen und Anforderungen von Cyberversicherungen. Dadurch erhalten externe Stellen strukturierte und nachvollziehbare Informationen aus einer zentral verantworteten Sicherheitsorganisation.
Die Geschäftsführung erhält regelmäßige Berichte über Risiken, Fortschritt und offene Entscheidungen. Technische Maßnahmen werden nicht nur empfohlen, sondern fachlich koordiniert. Dazu können sichere Microsoft-Konfigurationen, eine Microsoft-Migration, kontinuierliche Überwachung durch ein Security Operations Center oder Verbesserungen an Backup, Endgeräten und Netzwerken gehören.
Sie erhalten einen festen Ansprechpartner, planbare Termine und ein Betreuungskonzept, das zu Ihrer Unternehmensgröße und Ihren Anforderungen passt.
Betreuung unverbindlich besprechenDas Basismodell richtet sich insbesondere an kleinere Unternehmen mit bis zu etwa 50 Mitarbeitenden und überschaubarer IT-Struktur. Enthalten sind regelmäßige Abstimmungen, grundlegende Richtlinienpflege, Risikobewertung, ein kompakter Maßnahmenplan und ein verständliches Management-Reporting.
Das Standardmodell eignet sich häufig für Unternehmen mit etwa 50 bis 250 Mitarbeitenden. Es umfasst eine intensivere Betreuung, regelmäßige Risikoanalysen, Richtlinien- und Prozesspflege, Schulungsplanung sowie die Begleitung von NIS2- oder ISO-27001-bezogenen Anforderungen.
Das Premiummodell richtet sich an größere Unternehmen ab etwa 250 Mitarbeitenden, regulierte Organisationen oder Unternehmen mit komplexen Kunden- und Audit-Anforderungen. Es beinhaltet eine engmaschige Betreuung, Audit-Begleitung, erweitertes Reporting und die laufende Koordination mehrerer technischer und organisatorischer Sicherheitsmaßnahmen.
Die Kosten eines externen Informationssicherheitsbeauftragten hängen von Unternehmensgröße, Branche, regulatorischen Anforderungen, vorhandener Dokumentation und technischer Komplexität ab. Marktübliche Monatspauschalen bewegen sich häufig zwischen etwa 700 und 4.000 Euro. Entscheidend ist, ob lediglich eine grundlegende Begleitung benötigt wird oder ob zusätzlich NIS2, ISO 27001, Audits, Kundenanforderungen und technische Maßnahmen koordiniert werden müssen.
Eine interne ISB-Stelle verursacht dagegen nicht nur ein dauerhaftes Gehalt. Hinzu kommen Einarbeitung, Ausbildung, Zertifizierungen, Weiterbildung, Vertretung bei Urlaub oder Krankheit sowie die notwendige fachliche Aktualisierung. Gerade im Mittelstand entsteht dadurch schnell ein Aufwand, der deutlich über einer planbaren externen Monatspauschale liegt.
Der externe ISB bietet zusätzlich den Vorteil, dass Erfahrung aus unterschiedlichen Unternehmensumgebungen einfließt und Spezialwissen bei Bedarf direkt eingebunden werden kann. Sie bezahlen einen klar definierten Leistungsumfang und erhalten gleichzeitig Zugriff auf weitere technische Kompetenzen, ohne mehrere interne Stellen aufbauen zu müssen.
Am Anfang steht ein unverbindliches Erstgespräch. Innerhalb von etwa 20 Minuten klären wir Ihre Ausgangslage, Unternehmensgröße, Kundenanforderungen und mögliche regulatorische Themen. Daraus ergibt sich eine erste Einschätzung, welche Betreuungsstufe sinnvoll ist.
Danach folgt eine Bestandsaufnahme. Bestehende Richtlinien, Verantwortlichkeiten, technische Schutzmaßnahmen, Verträge und bekannte Risiken werden strukturiert betrachtet. Wenn eine belastbare technische Grundlage fehlt, kann ein IT Security Check den Einstieg erleichtern.
Auf dieser Basis entwickeln wir ein Betreuungskonzept mit festen Terminen, klaren Zuständigkeiten und einem realistischen Maßnahmenplan. Anschließend beginnt die laufende Betreuung mit regelmäßigen Abstimmungen, Risiko-Updates, Management-Reporting und der Koordination vereinbarter Maßnahmen.
Ein externer Informationssicherheitsbeauftragter schafft Verantwortlichkeit und sorgt dafür, dass Maßnahmen nicht nach einzelnen Projekten liegen bleiben. Die organisatorische Steuerung wird dabei mit den technischen Sicherheitsleistungen verbunden, die Ihr Unternehmen tatsächlich benötigt.
Unsere Managed Services übernehmen auf Wunsch den sicheren laufenden IT-Betrieb. Ein SOC as a Service bewertet sicherheitsrelevante Ereignisse kontinuierlich, während Microsoft Security Identitäten, Endgeräte und Cloud-Dienste gezielt absichert.
Wenn ein akuter Sicherheitsvorfall eintritt, steht unsere 24/7 Incident Response im IT-Notfall für sofortige Eindämmung und Wiederherstellung zur Verfügung. Dadurch erhalten Sie nicht nur strategische Begleitung, sondern bei Bedarf auch direkten Zugriff auf technische Unterstützung im Ernstfall.
Die genannten Monatspauschalen sind unverbindliche Orientierungswerte. Der tatsächliche Aufwand richtet sich nach Unternehmensgröße, Risikolage, vorhandener Dokumentation und den gewünschten Leistungen. Im Erstgespräch klären wir transparent, welcher Umfang sinnvoll ist und welche Aufgaben in der Betreuung enthalten sein sollten.
Ein externer Informationssicherheitsbeauftragter unterstützt beim Aufbau, bei der Steuerung und bei der Weiterentwicklung der Informationssicherheit. Dazu gehören Risikoanalysen, Richtlinien, Dokumentation, Maßnahmenplanung und die Abstimmung mit Verantwortlichen.
Ein externer ISB eignet sich besonders für Unternehmen, die Informationssicherheit professionell organisieren möchten, aber keine eigene Vollzeitstelle dafür schaffen können oder spezialisiertes Fachwissen benötigen.
Der Informationssicherheitsbeauftragte betrachtet den Schutz von Informationen, Systemen und Geschäftsprozessen. Der Datenschutzbeauftragte konzentriert sich auf die rechtmäßige Verarbeitung personenbezogener Daten.
Ja. Wir können vorhandene Richtlinien, Risikoanalysen, Zuständigkeiten und Dokumentationen prüfen, bestehende Strukturen weiterentwickeln und noch offene Maßnahmen nachvollziehbar priorisieren.
Sie starten mit einem unverbindlichen Erstgespräch. Danach betrachten wir Ihre Organisation, vorhandene Sicherheitsstrukturen und konkrete Anforderungen und entwickeln ein passendes Betreuungskonzept.
Unverbindliches Erstgespräch